Beginne im Kind, lasse Bauch und Stirn weich sinken, strecke dann in eine stehende Vorbeuge mit gebeugten Knien. Das Gewicht fließt aus den Fersen, Nacken wird lang, Gedanken tropfen ab. Vorbeugen signalisieren Rückzug, Erdung und schaffen Vertrauen in die ruhende Rückseite.
Rückenlage, Knie angewinkelt, fallen abwechselnd zur Seite, Arme ausgebreitet. Der Atem wandert diagonal, massiert Bauchorgane, befreit Zwischenrippenräume. Drehungen schenken dem Nervensystem Orientierung nach einem schnellen Tag und helfen, aufgestaute Reize zu sortieren, bevor du dich in Decke und Dunkelheit einkuschelst.
Lege dich warm gebettet ab, richte die Kerze außer Sicht, und folge einem langsamen Körperscan vom kleinen Zeh bis zur Kopfhaut. Bleibe wach-entspannt, während Bilder auftauchen. Studien zeigen, dass bewusste Tiefenentspannung Erholung fördert, auch wenn Schlaf nicht sofort kommt.
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